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Ausblick im Hang versteckt

Haus Mühlenscharrn - Schwerin

Ein B-Plan-Gebiet wie viele im Land war die Rahmenbedingung für dieses außergewöhnliche Einfamilienhaus. Durch geschicktes Ausnutzen des Hanggefälles wurde ein zweites Geschoss möglich. Die umlaufende Terrasse ermöglicht einen spektakulären Blick in die Schweriner Seenlandschaft. Dass das Ganze ein Niedrigstenergiegebäude ist – ist für matrix eigentlich selbstverständlich.

AuftraggeberPrivate Bauherren
LeistungenLPH 1-8
Energieverbrauch19 kWh/m² a
Fertigstellung2013
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Hölzernes Tor zur Elbe

Besucherzentrum im Biosphärenreservat „Flusslandschaft Elbe“, Boizenburg

Der Fluss prägt die Kulturlandschaft mit ihrer parallel zur Uferböschung geordneten Topographie.Der aufgestelzte Holzsteg vom Parkplatz zum Fluss inszeniert diese Landschaft.

Ein großes Holztor bildet den Auftakt einer offen zugänglichen Ausstellung, die den Besucher thematisch auf das Biosphärenreservat einstimmt.

Die bestehende bauliche Anlage wird grundsaniert. Zentrales Element des Energiekonzeptes war ein saisonaler Eisspeicher. Über eine Gas-Absorptions-Wärmepumpe war geplant, die Versorgung der Liegenschaft ganzjährig mit Umwelt-Wärme zu versorgen.

Das Projekt wird mit BNB-Standard durchgeführt.

Auftraggeberbbl M-V
Realisierung2014-2016
Nutzfläche Neubau gesamt342 m² BGF

Besonderheiten: BNB-Zertifizierung, Holzbau

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Schulgebäude mit Bildungsauftrag

Realisierungswettbewerb Schule Allenlüften, Schweiz

Bildungsorte haben einen Bildungsauftrag - die vorbildhafte Umsetzung einer nachhaltigen Bauweise war Ausgangspunkt für den Entwurf dieses Schulgebäudes. Ein kompakter Baukörper, die Konstruktion aus nachwachsenden Rohstoffen, Einsatz regionaler Materialien, ein intelligentes Energiekonzept und die Verarbeitung durch ortsansässige Unternehmen garantieren eine gute Ökobilanz.

AuftraggeberGemeinde Mühleberg, Schweiz
Rauminhalt gesamt27.000 m³ BRI
Nutzfläche2.100 m² HNF

Besonderheiten: Gründach

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Nachhaltigkeit als Prinzip

Neubau Bürogebäude Fachagentur „Nachwachsende Rohstoffe e.V.“ in Gülzow

Der auf einem massiven Sockel aufliegende Holzstapel als einprägsames Bild für die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen - mit diesem Pilotprojekt des Landes M-V für die Errichtung eines Niedrigst-Energie-Gebäudes wird der vielseitige Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen demonstriert und die Wirtschaftlichkeit in der Praxis nachgewiesen. Die Fachagentur nutzt das Gebäude als Demonstrationsobjekt in der Beratungspraxis. 

AuftraggeberBBL M-V, Neubrandenburg
LeistungsphasenLPH 1-8
Planungs- und Bauzeit2009-11

Besonderheiten: Bauteilaktivierung, Energiespeicher in Zisterne, Geothermie, Lüftungsanlage mit WRG, Passivhauskomponenten, Stampflehmwand, Recycling-Fassade, Holzrahmenbau, Massivholzwände, MDF-Einbaumöbel, Brandschutzkonzept

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Individuelles Wohnen unschlagbar günstig

Studie für eine Passivhaus-Siedlung als städtische verdichtete Form des individuellen Wohnens

Das Prinzip des Passivhauses ist auch für innerstädtisches Wohnen langfristig die günstigste Bauart. Voraussetzung hierfür ist, dass auch im Städtebau die notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen wurden – die Häuser brauchen Südausrichtung. Wir haben einen 2-3 geschossiges Doppel-Haus in Holzrahmenbauweise entwickelt, das in einer verdichteten Siedlungsform eine Alternative zum Einfamilienhaus anbietet.

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Individuell in der Reihe

Stadthäuser in Biestow

Innerhalb des B-Plangebietes „Wohnpark Biestow“ entstanden 3 Reihenhäuser mit unterschiedlichen Energiestandards. Das Mittelhaus konnte trotz der spärlichen Südfassadenflächen am energieeffizientesten realisiert werden. Die kompakte Bauweise reduziert deutlich die Energieverluste auf der Fassaden- und Dachfläche. 

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Sonnige Aussichten

EFH Dalwitzhof

Für eine Musikerfamilie entsteht ein Plus-Energie-Haus mit viel Platz für Kinder. Das Haus entsteht als reine Holzkonstruktion mit Massivholzwänden und Decken. Auch die Bodenplatte wird eine Holzkonstruktion auf einem massiven Sockel. Eine große Fotovoltaikanlage auf Haupt- und Nebendach macht das Passivhaus unabhängig von Energieversorgern.

AuftraggeberPrivater Bauherr
Wohnfläche
Energieverbrauch15kwh/m²a
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Vom Passivhaus zum Plus-Energie-Haus

Passivhaus in Groß Stove

Das Einfamilienhaus im Passivhausstandard ist als reine Holzrahmenkonstruktion auf einer von unten gedämmten Bodenplatte ausgeführt worden. Durch die Vorfertigung der Bauteile in der Werkstatt kann die bei Passivhäusern geforderte Luftdichtigkeit erreicht werden. Der Blower-Door-Test bei diesem Haus ergab einen Wert von 0,4 << 0,6 1/h. Die Fotovoltaikanlage mit einer Leistung von 6KWp macht aus dem Haus ein Plus-Energie-Haus.

AuftraggeberPrivater Bauherr
LeistungenLPH 1-8
Energieverbrauch15kwh/m²a

Besonderheiten: Passivhauskompaktgerät; Lüftung mit Wärmerückgewinnung

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Familienheim in alter Bäckerei

Sanierung Schröderstrasse 50, Rostock

AuftraggeberPrivater Bauherr
LeistungenLPH 1-8
Energieeinsparung durch Sanierung

Besonderheiten: Lehmputz, Holzverbund-Decke,

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Rostiger Stahl im Gerberviertel

Stadthaus in Baulücke am Gerberbruch Rostock

Das Gebäude entsteht aus der Verbindung zwischen der ehemaligen Gerberei und einem mehrgeschossigen Wohnhaus. Die Stahlfassade assoziiert die handwerkliche Tradition des Standorts und spielt auf die Profession des Bauherrn an. Die Planung berücksichtigt, dass mehrmals im Jahr mit Hochwasser zu rechnen ist. Durch die Verwendung von Passivhauskomponenten entsteht ein Niedrigenergiehaus.

AuftraggeberPrivater Bauherr
PreisAnerkennung beim Rostocker Architekturpreis 2014
LeistungenLPH 1-8
Flächen4 WE mit 320m² Wohnfläche, 1 Gewebeeinheit mit 50m²

Besonderheiten: Energiepfähle, bivalente Wärmepumpe, Lüftung mit Wärmerückgewinnung, Hochwasserschutz, Holzrahmenbau, Spannbetondecken, Lehmputz

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Wohngruppenprojekt zwischen Innenstadt und Tiergarten

Realisierungswettbewerb „ Wohnen in der Tiergartenstraße“

Realisierungswettbewerb
AusloberStadt Neustrelitz
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Ohne Heizung am Warnowufer

Passivhaus Fischerbruch in Rostock ausgezeichnet mit dem "Rostocker Architekturpreis 2007"

Die Wohngebäude trotzen nicht nur event. Sturmfluten, sondern funktionieren auch (fast) unabhängig von einem Energie­versorger. Wärmepumpen liefern über einen Brunnen die notwendigen Heizungs- und Warmwasser­temperaturen für 2 Familien. Eines der Häuser wurde als Passivhaus, das andere als Kfw-Energiesparhaus 60 geplant. Beide sind mit einer kontrollierten Wohnraum­lüftung mit Wärme­rückgewinnung realisiert. Lesen Sie mehr über das Prinzip Passivhaus.

AuftraggeberDer Architekt als sein eigener Bauherr
LeistungenLPH 1-9, Energiekonzept
Energieverbrauch Haus 2815kwh/m²a
Energieverbrauch Haus 2755kwh/m²a
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Grüner Quader auf der IGA

Pavillon Holland IGA 2003 in Rostock

Der Pavillon als 10m hohe grüne Box hinterfragt die Typologie des Pavillons als solche. Er bildet den Mittelpunkt eines romantischen Patio-Gartens. Die tragende Struktur des Pavillons wird durch eine vor Ort geschweisste Stahlkonstruktion gebildet. Vorberankte Efeu-Heckenelemente und eine transluzente Dachkonstruktion mit Doppelstegplatten schaffen einen mythischen Raum – gedämpftes grünes Licht mit einem Spiel von Licht und Schatten.

Entwurf + PlanungAtelier Kempe Thill Architects and Planners, Rotterdam, Niederlande
LeistungenAusschreibung, Bauleitung

Besonderheiten: Ausstellung

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Haus zum Mitwachsen

Neubau eines Wohnhauses Tannenweg in Rostock

Das Konzept erlaubt eine variable Grundrissgestaltung und damit ein Mitwachsen des Gebäudes bis ins Alter. Der Wohnbereich im Erdgeschoss öffnet sich großzügig nach Süden, während die Nordseite nahezu geschlossen bleibt. Das auf guter Wärmedämmung und den solaren Erträgen basierende Energiekonzept wird ergänzt durch eine Kollektoranlage für Warmwasser und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

AuftraggeberPrivater Bauherr
LeistungenLPH 1-8
Energieverbrauch39kwh/m²a

Besonderheiten: Holzskelettbau

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Wohnen mit Alt und Jung

Mehrgenerationshaus Stampfmüllerstrasse in Rostock

In dieser Baulücke leben 3 Generationen in 4 altersgerecht geschnittenen Wohnungen zusammen. Die Fassade reagiert streng auf die Innenraumfunktionen. In der geschlossenen Häuserzeile markiert sich der Neubau selbstbewusst durch einen Erker. Das Gebäude schirmt die Wohnbereiche zur Straße hin mit kleinen Fensteröffnungen ab  – auf der Hofseite öffnen sich die Räume großflächig in Richtung Westen.

Auszeichnungen:
- Rostocker Fassadenpreis
- "Farbe wagen" Bundesweiter Wettbewerb von stern und Schwäbisch Hall

AuftraggeberPrivate Bauherrengemeinschaft
Wohnfläche