Industrie & Gewerbe Hochschulen & Institute Innenausbau Wohnen Wettbewerb
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För lütte "Plattsnakers"

Neue KITA im Bio-Energiedorf Bollewick

Um einen zentralen Mehrzweckraum werden helle, klar strukturierte Räume mit Sichtverbindungen angeordnet.

Die Küche wird an die Südterrasse angebunden und für die Kinder mit benutzbar.Südterrasse ist von der Küche aus begehbar und für die Kinder nutzbar.

Baubeginn2017
BGF420 m²
KITA-Plätze42
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Neues Stadtarchiv für Greifswald

Offener Wettbewerb

Städtebau und Gestaltung. Der zurückgesetzte quadratische Baukörper wirkt mit seiner dunkelbraunen Klinkerfassade als Reminiszens an den Torfabbau früherer Jahrhunderte wie eine Schatulle im Stadtquartier.

Funktionen. Das Erdgeschoss hält Räume für den Besucherverkehr vor. Räume für die Mitarbeiter befinden sich im 1. OG, während die Archivräume im 2. OG untergebracht werden.

Passive Klimatisierung. Auf technische Klimatisierung der Archivräume wird weitgehend verzichtet, Bauteilaktivierung und regelbare Lüftungsöffnungen ermöglichen eine natürliche Regulierung.

Plusenergie Niveau. Die thermische Hülle wird nach Passivhausstandard geplant. Der Restenergiebedarf wird durch Energiepfähle bereit gestellt und durch die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach wird das Gebäude zum Plus-Energie-Haus.

Rang3. Platz
AusloberHansestadt Greifswald
Verfassermatrix architektur gmbh
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Mehr Raum bis in die "Letzte Ecke"

Erweiterung der KITA St. Martin

Mehr Bewegungsraum für unsere Kinder – unter diesem Fokus stand die Sanierung und Erweiterung der katholischen Kindertagesstätte St. Martin in der Rostocker Südstadt.

Das Gebäude, in den 60er Jahren zusammen mit der Südstadt errichtet, wurde umfangreich saniert und um einen Anbau in Holzrahmenbauweise erweitert.

Rein funktional betrachtet ist dieser Anbau das zentrale Bindeglied zwischen den bestehenden Gebäudeteilen von Kita & Krippe und markiert den neuen Haupteingang.Für die Kinder aber ist es ein Ort der Bewegung, ein Ort der Begegnung und des Spielens – gerade bei Schmuddelwetter...

AuftraggeberKatholische Christusgemeinde Rostock
Bauvolumen5.500 m³ BRI
Nutzfläche814 m² HNF

Besonderheiten: Energetische Sanierung

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Warmes Nest für junge Hummeln

In Kandelin entstand eine neue KITA mit 52 Plätzen in Holzrahmenbauweise und im Niedrigstenergiestandard

Entwurfsansatz ist die Urform des Giebelhauses als schützendes neues Zuhause für die Kinder.

Eingestellte “Hummelwaben” stellen den Bezug zum Kitanamen her und weichen die regelmäßige Raumstruktur auf.

Das Gebäude wurde in Holzrahmenbauweise mit Massivholzdecken errichtet, die innen sichtbar belassen sind um den Werkstoff Holz erlebbar zu machen. Das Gebäude ist als Niedrigstenergiegebäude konzipiert, mit einer Gebäudehülle, die  sich am Passivhausstandard orientiert.

AuftraggeberGemeinde Süderholz
Fertigstellung2014
BGF920 m²
KITA-Plätze54

Besonderheiten: Holzrahmenbauweise, Niedrigstenergiegebäude

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Ausblick im Hang versteckt

Haus Mühlenscharrn - Schwerin

Ein B-Plan-Gebiet wie viele im Land war die Rahmenbedingung für dieses außergewöhnliche Einfamilienhaus. Durch geschicktes Ausnutzen des Hanggefälles wurde ein zweites Geschoss möglich. Die umlaufende Terrasse ermöglicht einen spektakulären Blick in die Schweriner Seenlandschaft. Dass das Ganze ein Niedrigstenergiegebäude ist – ist für matrix eigentlich selbstverständlich.

AuftraggeberPrivate Bauherren
LeistungenLPH 1-8
Energieverbrauch19 kWh/m² a
Fertigstellung2013
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Schräge Musikkiste für die Jugend

Neubau Jugendzentrum JAZ in Rostock

Für das bestehende Jugendzentrum wird ein Neubau errichtet, der es ermöglicht, dass der Konzertbetrieb in der innerstädtischen Lage in Zukunft die Nachbarn nicht mehr „aus den Betten fallen lässt“. Ein schiefwinkliger 2-schaliger Stahlbetonkörper schirmt den Konzertsaal ab, der von außen beklettert und besprayt werden kann. Weiterhin entstehen eine Cafeteria, Seminarräume, ein Proberaum und Werkstätten.

AuftraggeberKOE Rostock
PreisSonderpreis beim Rostocker Architekturpreis 2014
LeistungenLPH 1-8, Lebenszyklusberechnung
Fläche / Budget1056m² BGF / 2,5 Mio €

Besonderheiten: Brandschutzkonzept

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Eine Schule für die Lust am Lernen

Architektenwettbewerb Evangelischen Schule Robert Lansemann in Wismar

Ausgangespunkt ist die bestehende Grundschule, die sich am Ort in den letzten 10 Jahren etabliert hat. Der Neubau versteht sich als logische Erweiterung und kontinuierliche Weiterentwicklung der Evangelischen Schule Robert Lansemann.

Der erste Bauabschnitt des Neubaues liegt somit vis-à-vis der bestehenden Grundschule.

Alle Neben- und Fachräume bilden zusammen mit den Erschließungsflächen eine „Lernlandschaft“. Das räumliche Angebot wird mit Lerninseln, Rückzugsbereichen und „Lümmelecken“ ergänzt.

Architektenwettbewerb
AusloberEvangelische Schulstiftung in Mecklenburg-Vorpommern und Nordelbien
Baukörperdreigeschossiger Stahlbeton aus Fertigteilen mit einer vorgehängten gedämmten Holzrahmenfassade
Nutzfläche3.600 m²

Besonderheiten: Schule

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Hölzernes Tor zur Elbe

Besucherzentrum im Biosphärenreservat „Flusslandschaft Elbe“, Boizenburg

Der Fluss prägt die Kulturlandschaft mit ihrer parallel zur Uferböschung geordneten Topographie.Der aufgestelzte Holzsteg vom Parkplatz zum Fluss inszeniert diese Landschaft.

Ein großes Holztor bildet den Auftakt einer offen zugänglichen Ausstellung, die den Besucher thematisch auf das Biosphärenreservat einstimmt.

Die bestehende bauliche Anlage wird grundsaniert. Zentrales Element des Energiekonzeptes war ein saisonaler Eisspeicher. Über eine Gas-Absorptions-Wärmepumpe war geplant, die Versorgung der Liegenschaft ganzjährig mit Umwelt-Wärme zu versorgen.

Das Projekt wird mit BNB-Standard durchgeführt.

Auftraggeberbbl M-V
Realisierung2014-2016
Nutzfläche Neubau gesamt342 m² BGF

Besonderheiten: BNB-Zertifizierung, Holzbau

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Schulgebäude mit Bildungsauftrag

Realisierungswettbewerb Schule Allenlüften, Schweiz

Bildungsorte haben einen Bildungsauftrag - die vorbildhafte Umsetzung einer nachhaltigen Bauweise war Ausgangspunkt für den Entwurf dieses Schulgebäudes. Ein kompakter Baukörper, die Konstruktion aus nachwachsenden Rohstoffen, Einsatz regionaler Materialien, ein intelligentes Energiekonzept und die Verarbeitung durch ortsansässige Unternehmen garantieren eine gute Ökobilanz.

AuftraggeberGemeinde Mühleberg, Schweiz
Rauminhalt gesamt27.000 m³ BRI
Nutzfläche2.100 m² HNF

Besonderheiten: Gründach

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Coole Kiste am Güterbahnhof

EFH Güterbahnhof Rostock

Ein klarer Baukörper mit Holzfassade entstand im Neubaugebiet am ehemaligen Güterbahnhof. Im Inneren öffnet sich das Obergeschoss im Bereich des Esstisches zu einer großzügigen 2-Geschossigkeit. 

AuftraggeberPrivater Bauherr
LeistungenLPH 1-8
Energieverbrauch20kwh/m²a
Fertigsstellung2013

Besonderheiten: Wärmepumpe, Lüftung mit Wärmerückgewinnung

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Nachhaltigkeit als Prinzip

Neubau Bürogebäude Fachagentur „Nachwachsende Rohstoffe e.V.“ in Gülzow

Der auf einem massiven Sockel aufliegende Holzstapel als einprägsames Bild für die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen - mit diesem Pilotprojekt des Landes M-V für die Errichtung eines Niedrigst-Energie-Gebäudes wird der vielseitige Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen demonstriert und die Wirtschaftlichkeit in der Praxis nachgewiesen. Die Fachagentur nutzt das Gebäude als Demonstrationsobjekt in der Beratungspraxis. 

AuftraggeberBBL M-V, Neubrandenburg
LeistungsphasenLPH 1-8
Planungs- und Bauzeit2009-11

Besonderheiten: Bauteilaktivierung, Energiespeicher in Zisterne, Geothermie, Lüftungsanlage mit WRG, Passivhauskomponenten, Stampflehmwand, Recycling-Fassade, Holzrahmenbau, Massivholzwände, MDF-Einbaumöbel, Brandschutzkonzept

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In Würde Alt werden

Pflegeheim „Villa Auguste“ Malchow

Die denkmalgeschützte Villa wird ergänzt durch einen modernen Bettentrakt mit Physiotherapie-Bereich. Alt- und Neubau werden durch eine gläserne Fuge getrennt. Das Gebäude ist als Passivhaus konzipiert und wird mit einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ausgestattet. Die hellen, offenen Flurbereiche können als hochwertige Aufenthaltsbereiche genutzt werden.

1. Preis Realisierungswettbewerb
BauherrWobau Malchow
Leistungsphasen1-3, Energiekonzept
BGF Neubau / Sanierung Villa1800m² / 900m²

Besonderheiten: Lüftungsanlage mit WRG

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Null Liter Wohnhaus

Neubau Wohnhaus als Energieeffizienzhaus 40

Das Gebäude wurde mit Hilfe des Passivhaus-Planungs-Paketes im Bezug auf möglichst niedrige Energieverbräuche optimal an die Grundstücksgegebenheiten angepasst. Über eine Kombination aus Wärmepumpe und Energiesonden wird die Energie für die Warmwasserbereitung und den minimierten Heizbedarf bereitgestellt. Eine Photovoltaikanlage erwirtschaftet über den Eigenverbrauch hinaus, zusätzlich Strom. 

KfW Effizienzhaus 40
Anzahl Energiesonden3
Tiefe Energiesonden50m
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Barocker Saal im neuen Glanz

Energetische Sanierung Barocksaal

Das Gebäude wurde 1750 als Veranstaltungssaal im Bezug zum benachbarten Palaisgebäude errichtet. Im Zuge der energetischen Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes wird eine Lüftungsanlage in den Dachstuhl eingebaut. Die Fassade wird mit denkmalgerechten Handwerkstechniken ausgebessert und farblich überarbeitet Die Saalfenster werden als Kastenfenster aufgedoppelt und akustisch aufgearbeitet.

AuftraggeberKOE Rostock
LeistungsphasenLPH 1-8
Baukosten1,8 Mio €
BGF1094m²
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Individuelles Wohnen unschlagbar günstig

Studie für eine Passivhaus-Siedlung als städtische verdichtete Form des individuellen Wohnens

Das Prinzip des Passivhauses ist auch für innerstädtisches Wohnen langfristig die günstigste Bauart. Voraussetzung hierfür ist, dass auch im Städtebau die notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen wurden – die Häuser brauchen Südausrichtung. Wir haben einen 2-3 geschossiges Doppel-Haus in Holzrahmenbauweise entwickelt, das in einer verdichteten Siedlungsform eine Alternative zum Einfamilienhaus anbietet.

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Reet mal anders

Realisierungswettbewerb Museum Ahrenshoop

Das Künstlerdorf Ahrenshoop an der Ostsee baut ein Museum für die inzwischen umfangreichen Sammlungen von Malerei und Grafik von Künstlern des Ortes. Unser Vorschlag übersetzt das Ahrenshooper Gestaltungsmerkmal des tiefgezogenen Reetdaches mit einer bedruckten Glasfassade mit integrierten Fotovoltaikmodulen.

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Individuell in der Reihe

Stadthäuser in Biestow

Innerhalb des B-Plangebietes „Wohnpark Biestow“ entstanden 3 Reihenhäuser mit unterschiedlichen Energiestandards. Das Mittelhaus konnte trotz der spärlichen Südfassadenflächen am energieeffizientesten realisiert werden. Die kompakte Bauweise reduziert deutlich die Energieverluste auf der Fassaden- und Dachfläche. 

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Neues Quartier an der Warnow

Europanwettbewerb zur Neugestaltung des Petriviertels in Rostock

Engere Wahl
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Kontemplative Mitte für katholische Schule

Realisierungswettbewerb Don Bosco Schule in Rostock

Neubau einer 3-zügigen Ganztagsschule in Passivhausstandard in Erweiterung des bestehenden Grundschulstandortes in der Rostocker Südstadt. Die Schule ist um einen zentralen Innenhof - den Kreuzgang - organisiert. Dieser kann als Erweiterung der Aula und des Konferenzbereiches für große Schulfeste einbezogen werden. Im Alltag bildet er die stille Oase im Schultrubel.

3. PreisRealisierungswettbewerb
Auslober:Bernostiftung Schwerin
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Vom Passivhaus zum Plus-Energie-Haus

Passivhaus in Groß Stove

Das Einfamilienhaus im Passivhausstandard ist als reine Holzrahmenkonstruktion auf einer von unten gedämmten Bodenplatte ausgeführt worden. Durch die Vorfertigung der Bauteile in der Werkstatt kann die bei Passivhäusern geforderte Luftdichtigkeit erreicht werden. Der Blower-Door-Test bei diesem Haus ergab einen Wert von 0,4 << 0,6 1/h. Die Fotovoltaikanlage mit einer Leistung von 6KWp macht aus dem Haus ein Plus-Energie-Haus.

AuftraggeberPrivater Bauherr
LeistungenLPH 1-8
Energieverbrauch15kwh/m²a

Besonderheiten: Passivhauskompaktgerät; Lüftung mit Wärmerückgewinnung

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Gute Energien im Kinderhaus

Energetische Sanierung der KITA Kinderparadies Pasewalk

Grundinstandsetzung bei laufenden Betrieb – Optimierung der täglichen Funktionsabläufe durch Grundrissänderungen - thermisch gut gedämmte Gebäudehülle als Voraussetzung für ein ausgeglichenes Raumklima und niedrige Betriebskosten - aussenliegender Sonnenschutz und eine kontrollierte Be- und Entlüftung der Räume über dezentrale Lüfter, die als „Sommersprossen“ das Gestaltungselement der Fassade bilden.

AuftraggeberGWW Pasewalk
LeistungenLPH 1-8
Reduzierung Energieverbrauch pro m² NFVon 253kwh/a auf 181kwh/a

Besonderheiten: Fußbodenheizung, Solarthermie zur Heizungsunterstützung

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Familienheim in alter Bäckerei

Sanierung Schröderstrasse 50, Rostock

AuftraggeberPrivater Bauherr
LeistungenLPH 1-8
Energieeinsparung durch Sanierung

Besonderheiten: Lehmputz, Holzverbund-Decke,

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Rostiger Stahl im Gerberviertel

Stadthaus in Baulücke am Gerberbruch Rostock

Das Gebäude entsteht aus der Verbindung zwischen der ehemaligen Gerberei und einem mehrgeschossigen Wohnhaus. Die Stahlfassade assoziiert die handwerkliche Tradition des Standorts und spielt auf die Profession des Bauherrn an. Die Planung berücksichtigt, dass mehrmals im Jahr mit Hochwasser zu rechnen ist. Durch die Verwendung von Passivhauskomponenten entsteht ein Niedrigenergiehaus.

AuftraggeberPrivater Bauherr
PreisAnerkennung beim Rostocker Architekturpreis 2014
LeistungenLPH 1-8
Flächen4 WE mit 320m² Wohnfläche, 1 Gewebeeinheit mit 50m²

Besonderheiten: Energiepfähle, bivalente Wärmepumpe, Lüftung mit Wärmerückgewinnung, Hochwasserschutz, Holzrahmenbau, Spannbetondecken, Lehmputz

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Mehr Druck mit weniger Energie

Anbau Druckerei ADIANT Roggentin

Die Bestandshalle wurde bei laufendem Betrieb mit 2 Anbauten an den Giebeln erweitert. Eine freitragende Holzbinderkonstruktion erwies sich im Vergleich zu einer Stahlkonstruktion als kostengünstigste Alternative. Durch die Nutzung der Prozeßwärme aus der Produktion über eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und Wärmepumpe auch als Heizung im Verwaltungsbereich mußte die Leistung der vorhandenen Anlage nicht erhöht werden.

AuftraggeberADIANT DRUCK Roggentin

Besonderheiten: Lüftung mit Nachtspülung,

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Wohngruppenprojekt zwischen Innenstadt und Tiergarten

Realisierungswettbewerb „ Wohnen in der Tiergartenstraße“

Realisierungswettbewerb
AusloberStadt Neustrelitz
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Here comes the Sun

Neubau Firmenzentrale für eine Windenergiefirma

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Ohne Heizung am Warnowufer

Passivhaus Fischerbruch in Rostock ausgezeichnet mit dem "Rostocker Architekturpreis 2007"

Die Wohngebäude trotzen nicht nur event. Sturmfluten, sondern funktionieren auch (fast) unabhängig von einem Energie­versorger. Wärmepumpen liefern über einen Brunnen die notwendigen Heizungs- und Warmwasser­temperaturen für 2 Familien. Eines der Häuser wurde als Passivhaus, das andere als Kfw-Energiesparhaus 60 geplant. Beide sind mit einer kontrollierten Wohnraum­lüftung mit Wärme­rückgewinnung realisiert. Lesen Sie mehr über das Prinzip Passivhaus.

AuftraggeberDer Architekt als sein eigener Bauherr
LeistungenLPH 1-9, Energiekonzept
Energieverbrauch Haus 2815kwh/m²a
Energieverbrauch Haus 2755kwh/m²a
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Plattenbauschule mit neuem Charme

Realisierungswettbewerb: Schulzentrum "Am Kamp" in Bad Doberan, 5. Platz

Der Entwurf respektiert die Plattenbauten aus den 70er Jahren als Zeitzeugen der Geschichte. Durch einen Aulaneubau mit eingestellten Stegen werden die 2 Baukörper der Grund- und Hauptschule miteinander verbunden. Zum Innenhof vorgestellte transparente Erschließungszonen lösen bestehende funktionale Defizite auf und bieten den Schülern ausreichend Pausenflächen auch im Innern der Gebäude.

3. PreisRealisierungswettbewerb
AusloberStadt Bad Doberan
LandschaftsarchitekturKirk + Specht, Berlin
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Maisonette im Zwischenbau

Erweiterung Wohnhaus St. Georgstrasse, Rostock

Die im Zuge einer Grundsanierung eines Gründerzeithauses eingefügte Erweiterung wird als ablesbarer Baukörper in die vorhandene Durchfahrt gehängt und gestalterisch deutlich akzentuiert. Die 2 entstehenden Räume können wahlweise den beiden Etagen zugeschlagen oder als separate Maisonette vermietet werden. Den Räumen werden großzügige, geschützte Balkonflächen vorgelagert. Lücken haben Potential!

AuftraggeberPrivater Bauherr
LeistungenLPH 1-8
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Komplizierte Lücke in der Stadt

Neubau eines KfW-40 Wohnhauses Heiliggeisthof in Rostock

Bewahren und Erneuern schließen sich nicht gegenseitig aus. Der Neubau mit 2 Wohneinheiten auf einem komplizierten Restgrundstück in der Rostocker Altstadt entsteht aus den schwierigen Randbedingungen. Er bereichert und komplettiert die vorhandene denkmalgeschützte Hofbebauung auf selbstbewusste und respektvolle Art und Weise. Trotz ungünstiger Belichtung und Besonnung entsteht ein KfW-40 Haus.

AuftraggeberPrivater Bauherr
LeistungenLPH 1-8
Energieverbrauch37kwh/m²a

Besonderheiten: Lüftung mit Wärmrückgewinnung,

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Kühle Büros für scharfe Rechner

3-Liter-Bürohaus am Doberaner Platz in Rostock

Kommunikative „Büro-Fabrik“ an innerstädtischem Platz mit optimierten Energiekosten - die vom Nutzer geforderte Transparenz der Süd-Fassade des hochwärmegedämmten Gebäudes erfordert ein innovatives Energiekonzept. Eine durch Erdsonden gespeiste Wärmepumpe versorgt das Gebäude mittels Bauteilaktivierung im Winter mit Energie aus der Erde und kann im Sommer überschüssige Wärme ans Erdreich abgegeben. 

AuftraggeberProjektwerke Hamburg AG
LeistungenLPH 1-6
Energieverbrauch30kwh= 3Liter Öl pro m² und Jahr

Besonderheiten: Geothermie, natürliche Lüftung mit Nachtspülung, Sonnenschutz mit Retrolamelle, Kombibüro, Einbaumöbel aus MDF