energiearchitektur

Heute Planen und Bauen bestimmt das Leben von Morgen. Bauinvestitionskosten verursachen weniger als 20% der Gesamtkosten im Lebenszyklus eines Gebäudes. Unsere Antwort ist energiearchitektur.

Die präzise Prognose der Betriebskosten mit dem Ziel der Minimierung ist zu einem wesentlichen Bestandteil der Planung öffentlich vertretbarer Investitionen geworden. Wir besinnen uns zurück auf traditionelle Werte von Qualität, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit. Diese bilden den Maßstab für innovative Gebäudekonzepte mit einem maßvollen Einsatz moderner Technologien. Der bewusste Einsatz von Material und Farbe schafft hochwertige Räume – im Vordergrund steht immer der Mensch als Bewohner und Nutzer des Gebäudes. Unser Werkzeug ist Integriertes Planen.

Integrierte Planung heißt:

  • Frühzeitige und interdisziplinäre Zusammenarbeit von Fachleuten verschiedenster Disziplinen
  • Gestaltung und Technik gehen „Hand in Hand“
  • Reduzierung des Haustechnikeinsatzes durch intelligentes Gesamt-Konzept
  • Minimierung der Tragwerkskonstruktion durch Optimierung in der Entwurfsphase
  • Aus der Notwendigkeit eine Tugend machen: Umsetzung von gesetzlichen Forderungen (z.B. EEG) im Rahmen eines integrierten Gesamtkonzeptes und nicht als Applikation

Grundlage sind integrierte Energiekonzepte mit Einsatz erneuerbarer Energien. Hierbei stellen wir Ihnen unterschiedliche Varianten mit Wirtschaftlichkeitsberechnungen dar. Die Energiekonzepte entwickeln wir in einem interdisziplinären Planungsprozess mit den Haustechnikern, dem Statiker und dem Bauphysiker..

Wir empfehlen Ihnen i.d.R. aus wirtschaftlichen Gründen den energetischen Standard eines Gebäudes besser auszuführen als die momentanen gesetzlichen Mindestanforderungen der ENEV. Bei Ausführung eines Bürogebäudes mit einem Standard ENEV – 30% entstehen beispielsweise lediglich Mehrkosten in der Bauinvestition von ca. 10%. Dies haben wir für ein Pilotprojekt des Landes M-V (Fachagentur nachwachsende Rohstoffe in Gülzow) detailliert dokumentiert. Bei Ausführung eines Gebäudes als Passivhaus entstehen Mehrkosten von max. 15%. Wir können Ihnen in der Planung durch konkrete Wirtschaftlichkeits- und dynamische (mit Zinseffekt) Amortisationsberechnungen nachweisen, dass sich diese Mehrinvestitionen in überschaubaren Amortisationszeiten darstellen lassen.